Mehr Zeit fürs Wesentliche

„Genug vom Papierkram? Gewinnen Sie mehr Zeit fürs Wesentliche!“, digitelli

„Mehr Zeit fürs Wesentliche mit Personio“, Personio

„Wir organisieren Effizienz. Mehr Zeit fürs Wesentliche.“, ibo

Mehr Zeit fürs Wesentliche. Dieses Versprechen geben Hersteller:innen von Softwaretools seit Jahrzehnten. Das Ergebnis für viele Menschen in ihrem beruflichen Umfeld? Mehr Arbeit für die Einzelnen. Mehr Verantwortung fürs gleiche Geld. Und: keine Zeit.

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Neu: Jetzt ohne negative Stereotypen

Kennen Sie die britische Impfstoffforscherin Dame Sarah Gilbert als Barbiepuppe? Wussten Sie, dass es zwar ein Rosa-Ei von Ferrero gibt, dieses aber (Überraschung!) gar nicht Mädchen ansprechen soll? Und hätten Sie es für möglich gehalten? Menschen über 55 sitzen nicht den ganzen Tag über in beigefarbenen Hosen mit Bügelfalten auf ihrem Sofa und warten auf den Tod durch Kijimea-Reizdarm-Werbung.

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Wenn Menschen das Menschsein wiederentdecken

Mit wachen Sinnen. Fähig, sich in andere hineinzuversetzen. Voller Zuversicht. Gegen jegliche Erschütterungen gefeit. Andere geschickt auf die eigene Seite ziehend. Verlässlich. Günstige Fügungen des Schicksals willkommen heißend. So begegnen ambitionierte Fachkräfte den Herausforderungen unserer Zeit. Bei Nachholbedarf empfiehlt der Harvard Business Review wärmstens seine Buchreihe zum Thema: Wie wir es schaffen, uns in unserer Arbeitsumgebung menschlich zu verhalten.

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Nicht angestellt, nicht skalierbar, nicht fassbar

Ob der menschlichen Notwendigkeit, Artgenoss*innen in Schubladen zu stecken, gehöre ich verschiedenen Gruppierungen an. Manche Kästchen versammeln viele, die sich mit mir ein Merkmal teilen. Andere erinnern an ein Programmkino, das kurz vor Mitternacht kasachische Filme zeigt. Die Zuordnung erfolgte teils schon bei der Geburt. Frau, blauäugig, Äpfel liebend. Für weitere Schubfächer habe ich mir im Laufe der Zeit eine Eintrittskarte besorgt. Frankfurterin, Fahrradhelmträgerin, Freelancerin

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Zwischen den Zeilen

Robert Bosch war dagegen. Bertelsmann, Tchibo und Dr. Oetker haben den Schritt auch nicht gewagt. Nicht jedes Unternehmen möchte an die Börse. Nachvollziehbar, denn dort bekommt man im Gegenzug für Kapital ein dickes Bündel mit Folgen: Zwang zur Transparenz, Aktionäre deren hauptsächliches Interesse Erträgen gilt und Quartalspanik werden zu ständigen Begleitern im Alltag. Wem das nichts ausmacht, der wünscht sich beim wichtigsten deutschen Aktienindex gelistet zu sein, dem DAX. Zwischen den Zeilen weiterlesen